Museum der Brotkultur

Das Deutsche Brotmuseum geht zurück auf eine Initiative des Ulmer Fabrikanten Willy Eiselen. Er hatte Gerätschaften und Gegenstände gesammelt, die den Handwerken der Bauern, Müller und Bäcker entstammten und über die vielen einzelnen Arbeitsgänge auf dem langen Weg vom Korn zum Brot Auskunft geben. Dieser Sammlung ist es zu verdanken, dass 1955 das erste dem Brot gewidmete Spezialmuseum gegründet werden konnte.
Die stetig wachsende Sammlung von wertvollen und seltenen Exponaten aus aller Welt wird heute von Dr. Hermann Eiselen im Sinne seines Vaters weiter betreut und fand in dem historischen Gebäude Salzstadel ein würdige Präsentationsform. Über mehrere Stockwerke hinweg kann man sich mit 8.000-jährigen Geschichte des Brotes auseinander setzen, erkennen, welche Bedeutung das Nahrungsmittel für die Menschheit hat, und darüber nachdenken, was Hunger für Menschen bedeutet.










