Bad Zwischenahn

Der am Zwischenahner Meer, einem 3 km langen und 2,5 km breiten Binnensee, gelegene Ort ist ein traditionsreiches Heilbad (Moor- und Kneipp-Kurort) und zugleich Mittelpunkt des Ammerlandes. Erwähnt wurde Zwischenahn zum ersten Mal im 12. Jahrhundert, als Graf Eglimar II. am Südufer des Meeres eine Holzkirche errichten ließ, die später durch einen Steinbau ersetzt wurde. Die Kirche mit dem typisch freistehenden Glocken- und Torturm ist ein Besuch wert. Ein reichgeschnitzter spätgotischer Flügelaltar (um 1500) und die Wandmalereien (1512) sind ebenso sehenswert wie das Freilichtmuseum Ammerländer Bauernhaus mit der Gaststätte "Spieker".
Bad Zwischenahn ist auch Ausgangsort für Schiffsfahrten auf dem Zwischenahner Meer.
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