Passau

Niederbayerns zweite Hauptstadt scheint zwischen Veste Oberhaus und Stift Mariahilf zu schwimmen. Die Vereinigung von Donau, Inn und Ilz hat Passau bis heute geprägt. Die Stadt geht auf ein keltisches Oppidum zurück. Zur Römerzeit wurden die Kastelle Batavis und Boiodurum errichtet. Im Hochmittelalter hatte die Stadt überregionale Bedeutung als Salzhandelsplatz und Sitz des Fürstbischofs. Auch nach der Säkularisation blieb Passau Bischofssitz. Entsprechend viele sakrale Gebäude finden sich in der Stadt. Allen voran der gotisch-barocke Dom St. Stephan, ein dominierender Bau in der Altstadt, mit der größten Kirchenorgel der Welt. In den Gassen der malerischen Altstadt gibt es viele idyllische Plätzchen zu entdecken. Ein gelungenes Beispiel der Palastarchitektur ist das Lamberg-Palais am Domplatz.











