Aschaffenburg

Seit dem 13. Jh. war Aschaffenburg, das sich dank der günstigen Verkehrslage an der alten, durch den Maingau führenden Straße rasch zu einer wichtigen Brückenstadt und Zollstätte entwickelte, auch die zweite Residenz der Mainzer Erzbischöfe. Von der mittelalterlichen Residenz blieb beim Neubau des Renaissanceschlosses Johannisburg zwischen 1605 und 1614 der mächtige Bergfried aus dem 14.Jh. erhalten. Das Schloss beherbergt heute die größte Staatsgemäldesammlung außerhalb der bayerischen Landeshauptstadt München.
Vom Schloss lohnt ein Abstecher zu dem ab 1843 im Stil einer römischen Villa erbauten Pompejanum und der dazugehörigen mediterranen Gartenanlage.
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